Backlinks verkaufen

Backlinks verkaufen – So geht’s seriös und lukrativ

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18. Juni 2025

Wenn du schon eine Weile bloggst, kennst du das Gefühl: Du steckst viel Herzblut in deine Inhalte, optimierst deine Seiten, baust Reichweite auf – und trotzdem bleiben die Einnahmen hinter den Erwartungen zurück. Vielleicht läuft AdSense so lala, deine Affiliate-Einnahmen sind schwankend und du fragst dich, wie du mehr aus deinem Blog herausholen kannst. Genau an diesem Punkt bin ich selbst vor ein paar Jahren gewesen. Und genau da kam ein Thema auf den Tisch, das bei vielen sofort Stirnrunzeln auslöst: Backlinks verkaufen.

Warum das Thema Backlink-Verkauf so sensibel ist

Lass uns ehrlich sein: Wenn es um Backlinks geht, denken viele zuerst an Spam, an unseriöse Linkfarmen oder dubiose Anbieter, die die SEO-Welt mit gekauften Links manipulieren wollen. Diese Assoziationen sind nicht aus der Luft gegriffen – es gibt diesen Markt, und er ist groß. Aber es gibt eben auch die andere Seite: qualitative, relevante Verlinkungen zwischen echten Websites mit echtem Content. Und genau in diesem Bereich liegt das Potenzial für dich als seriöser Blogger.

Ich verkaufe inzwischen regelmäßig Backlinks – wohlgemerkt nur von Seiten, die ich selbst aufgebaut habe, die guten Content liefern und echte Rankings erzielen. Das Ganze läuft kontrolliert, nachhaltig und ohne meine Leser:innen zu vergraulen. Und genau darum soll es in diesem Artikel gehen: Wie du mit Bedacht und Strategie Backlinks verkaufen kannst, ohne deine Seite aufs Spiel zu setzen.


Was ist eigentlich ein verkaufter Backlink – und was nicht?

Bevor wir einsteigen, ein kurzer Realitätscheck. Ein „verkaufter Backlink“ bedeutet: Du bindest einen Link zu einer anderen Website in deinen Content ein – gegen Bezahlung. Meist geht es dabei um einen Link aus einem Blogartikel (neu oder bestehend), manchmal auch aus einem Gastbeitrag oder einer eigenen Unterseite. Der Käufer profitiert davon, weil Google externe Links immer noch als Empfehlung wertet.

Aber Achtung: Nicht jeder Link, den du gegen Geld einbaust, ist automatisch ein Risiko. Es kommt auf den Kontext an. Wenn du eine Seite verlinkst, die thematisch passt, Mehrwert bietet und seriös wirkt, hast du keinen „SEO-Betrug“ begangen – sondern eine Dienstleistung verkauft, für die du Platz und Reichweite bietest.


Warum überhaupt Backlinks verkaufen – und wann lohnt es sich?

Viele Blogger:innen unterschätzen, wie wertvoll ihre Website aus SEO-Sicht sein kann. Vor allem, wenn du…

  • organischen Traffic über Google bekommst
  • bereits Rankings für umkämpfte Keywords hast
  • eine Nische bedienst, in der SEO-Agenturen aktiv Kunden betreuen

…dann wirst du früher oder später von sogenannten Linkkäufern kontaktiert. Das kann direkt per E-Mail passieren („Wir würden gerne einen Gastbeitrag bei dir veröffentlichen“) oder über Plattformen, die sich auf Linkvermittlung spezialisiert haben.

Ich selbst habe lange gezögert, bis ich die ersten Links verkauft habe. Doch als ich gemerkt habe, dass es nicht um das „Kaputtmachen“ meiner Seite geht, sondern um gezielte, faire Zusammenarbeit, hat sich meine Sichtweise verändert.


Wie du seriös Backlinks verkaufst – ohne SEO-Schaden

Das Wichtigste vorweg: Du brauchst klare Kriterien, was du erlaubst – und was nicht. Nur so schützt du deine Rankings und deine Glaubwürdigkeit.

Bevor ich dir meine eigene Liste zeige, ein paar Gedanken dazu: Es geht nicht darum, jeden Link zu nehmen, der dir angeboten wird. Es geht darum, langfristig zu denken. Denn du willst ja nicht ein paar Hundert Euro verdienen – und dann dafür mit Rankingverlusten bezahlen.

Meine persönlichen Kriterien für verkaufte Backlinks:

Bevor ich einen Link platziere, prüfe ich:

  1. Passt das Thema zur Seite?
    Wenn jemand für einen Finanzlink auf meinem Gartenblog zahlen will – danke, aber nein danke.
  2. Wirkt die Zielseite seriös?
    Kein Spam, keine Fakeprodukte, keine reinen SEO-Satelliten.
  3. Wie oft verlinke ich insgesamt?
    Ich streue Paid Links gezielt. Auf keiner Unterseite gibt’s mehr als 1 bezahlten Link.
  4. Wird der Artikel manuell geprüft?
    Ich lasse mir Vorschläge schicken oder schreibe den Content selbst – aber nie blind übernehmen.
  5. Steht ein realistischer Preis im Raum?
    20 Euro für einen Link auf einer Domain mit DR 40? Sorry, das kannst du vergessen.

Diese Kriterien habe ich mir über die Jahre aufgebaut – und du solltest deine eigenen entwickeln. Schreib sie ruhig auf, halte sie fest. Wenn du dein Linkgeschäft professionell angehst, wird dir das langfristig helfen.


Plattformen, auf denen du Backlinks verkaufen kannst

Viele fragen sich: Woher kommen die Käufer überhaupt? Klar, einige kommen direkt über dein Impressum – aber die meisten nutzen Plattformen. Und davon gibt’s inzwischen einige. Ich selbst bin auf mehreren unterwegs und habe gute Erfahrungen gemacht – auch wenn man bei allen etwas aufpassen muss.

Hier eine Auswahl seriöser Plattformen – mit meiner persönlichen Einschätzung:

PlattformBewertung (eigene Erfahrung)Besonderheiten
WhitepressGutViel Auswahl, große Bandbreite an Kunden
BacklinkedSehr gutHohe Preise möglich, klare Prozesse

Du siehst: Es gibt Möglichkeiten. Wenn du einmal gelistet bist und deine Seite gepflegt wirkt, bekommst du regelmäßig Anfragen – ohne dass du aktiv verkaufen musst. Trotzdem lohnt es sich, deine Profile aktuell zu halten und realistische Preise einzutragen.

Tipp: Fang nicht zu günstig an. Teste ruhig höhere Preise – und schau, was passiert. Du kannst immer noch nach unten korrigieren, wenn es zu ruhig bleibt.


Wie viel kannst du mit Backlinks verdienen?

Die Frage aller Fragen. Und die ehrlichste Antwort lautet: Es kommt darauf an.

Ich verdiene aktuell zwischen 100 und 200 Euro pro Link, je nach Seite, Thema und Aufwand. Auf meiner größten Seite läuft das recht regelmäßig, auf kleineren nur sporadisch. Wichtig ist: Es ist ein Zusatzverdienst, kein Haupteinkommen – aber einer, der mit wenig zusätzlichem Aufwand kommt.

Was du pro Link nehmen kannst, hängt u. a. ab von:

  • Domain Authority / Sichtbarkeit
  • Nische (Finanzen = teuer, DIY = mittel, Lifestyle = schwankend)
  • Sprache (deutsch = weniger Budget als englischsprachig)
  • Qualität deiner Inhalte und deines Designs

Wenn du willst, dass Linkkäufer dich ernst nehmen, investiere in deine Seite. Gutes Design, stabile Ladezeiten, aktuelle Beiträge – das alles zahlt auf deine Verhandlungsbasis ein.


SEO-Risiken: Wie gefährlich ist Linkverkauf wirklich?

Ein Punkt, den du nicht ignorieren darfst. Ja – Google kann manuelle Abstrafungen verhängen, wenn bezahlte Links zu offensichtlich sind. Ich kenne selbst zwei Blogger:innen, die das erwischt hat – aber beide haben es massiv übertrieben.

Meine Einschätzung: Wenn du gezielt, thematisch passend und in Maßen verkaufst, ist das Risiko überschaubar. Setz aber auf Qualität, nicht auf Masse – und achte darauf, dass dein restlicher Content stark genug ist, um deine Seite unabhängig vom Linkverkauf erfolgreich zu halten.

Und wenn du ganz auf Nummer sicher gehen willst, kannst du auch mit „nofollow“ oder „sponsored“-Attributen arbeiten. Diese signalisieren Google, dass der Link bezahlt ist – was die Gefahr einer Abstrafung minimiert.


FAQ: Häufige Fragen zum Thema Backlinks verkaufen

Muss ich verkaufte Links kennzeichnen?

Streng genommen ja – Google erwartet das Attribut „sponsored“ oder „nofollow“. In der Praxis wird das oft nicht gemacht, birgt aber ein gewisses Risiko.

Wie finde ich den richtigen Preis für meine Seite?

Schau dir ähnliche Seiten auf Plattformen an, mach einen Sichtbarkeitsvergleich (z. B. mit Sistrix oder Ahrefs) und teste verschiedene Preisstufen.

Wie viele Backlinks kann ich verkaufen, ohne abgestraft zu werden?

Es gibt keine fixe Zahl. Wichtig ist: Qualität vor Quantität. Wenn du viele Beiträge mit echtem Mehrwert hast, kannst du mehr streuen – aber übertreibe es nicht.


Checkliste: So startest du mit dem Backlink-Verkauf

  • Prüfe, ob deine Seite gute Rankings und organischen Traffic hat
  • Definiere klare Kriterien für Linkplatzierungen
  • Melde dich bei Plattformen wie SeedingUp oder Backlinked an
  • Leg deine Preise bewusst fest – nicht zu billig einsteigen
  • Lehne unpassende Anfragen konsequent ab
  • Baue regelmäßig neue, hochwertige Inhalte auf deiner Seite
  • Achte auf ein gutes Verhältnis zwischen bezahlten und organischen Links
  • Bleib gelassen – Backlinkverkauf ist kein Verbrechen, sondern eine strategische Option

Backlinks verkaufen ist kein Tabu – sondern eine strategische Entscheidung

Wenn du deinen Blog mit Leidenschaft betreibst, dir Reichweite aufgebaut hast und mit Bedacht handelst, ist das Verkaufen von Backlinks eine legitime Möglichkeit, regelmäßige Einnahmen zu generieren – ohne deine Seite zu beschädigen. Es braucht klare Regeln, einen sauberen Umgang mit Anfragen und ein gutes Gespür dafür, was zu dir passt und was nicht.

Ich hätte mir gewünscht, dass mir jemand früher ehrlich erzählt hätte, wie dieser Markt funktioniert – ohne Schwarz-Weiß-Denken, ohne Angst und ohne falsche Versprechen. Genau das wollte ich dir mit diesem Artikel geben.

Wenn du dazu Fragen hast oder dich austauschen willst: Ich bin da. Schreib mir, kommentiere oder teile deine Erfahrungen – wir lernen am meisten, wenn wir offen miteinander umgehen.

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Hey, ich bin Andreas – ich habe mehrere Blogs erfolgreich monetarisiert – jetzt zeige ich dir, wie du Klick für Klick zum profitablen Blog kommst und deine Website endlich Geld verdient.